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	<title>Internationale Finanzen</title>
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		<title>ETFs statt Staatsanleihen?</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 17:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Haushaltskrise in vielen Eurostaaten hat auch auf den Anlagebereich immer größere Auswirkungen. Nahezu wöchentlich wird die Bonität einiger Staaten herabgestuft, sodass immer mehr Anleger das Vertrauen in europäische Staatsanleihen verlieren. Besonders Vermögensverwaltungen setzen bisher auf diese Staatsanleihen als Portfolioabsicherung, da sie bisher als sehr sicher galten. Jetzt ist allerdings ein Umdenken erforderlich und es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Haushaltskrise in vielen Eurostaaten hat auch auf den Anlagebereich immer größere Auswirkungen. Nahezu wöchentlich wird die Bonität einiger Staaten herabgestuft, sodass immer mehr Anleger das Vertrauen in europäische Staatsanleihen verlieren. Besonders Vermögensverwaltungen setzen bisher auf diese Staatsanleihen als Portfolioabsicherung, da sie bisher als sehr sicher galten. Jetzt ist allerdings ein Umdenken erforderlich und es muss nach Alternativen zur Absicherung des Portfolios gesucht werden.<span id="more-9"></span></p>
<p>Eine mögliche Alternative, die nicht nur von Privatanlegern, sondern durchaus auch in zunehmendem Umfang von institutionellen Kunden und von Vermögensverwaltungen genutzt wird, sind die Exchange Traded Funds, auch kurz als ETFs bezeichnet. Es handelt sich dabei um Indexfonds, die teilweise auch unter der Bezeichnung Passivfonds bekannt sind. Über diese ETF-Fonds werden vor allen Dingen die verschiedenen Indizes nachgebildet, wie zum Beispiel der DAX oder der Dow Jones Index. Die Indexfonds funktionieren also im Prinzip eher wie Zertifikate als wie klassische Investmentfonds, nur dass der Vorteil der ETFs darin besteht, dass es im Gegensatz zu den Zertifikaten kein Emittentenrisiko gibt.</p>
<p>Gezielte Portfolioabsicherung durch Short-ETFs</p>
<p>Diese und weitere Vorteile der ETFs führen dazu, dass sich diese Produkte auch sehr gut zur Portfolioabsicherung eignen, da sie ganz gezielt einsetzbar sind. Wenn ein Kunde beispielsweise vorwiegend Aktienwerte aus dem Deutschen Aktienindex (DAX) in seinem Depot hat, dann kann durch den Kauf von Short-ETFs eine Absicherung des Depots gegen Verluste erfolgen. Das Short-ETF beinhaltet nämlich in diesem Fall, dass bei fallenden DAX-Kursen Gewinne erzielt werden. Natürlich kann auch regelmäßig in ETFs gespart werden, was für Anleger sehr interessant ist, denn die Gebühren sind hier im Vergleich zu denen der klassischen Investmentfonds fast immer deutlich geringer.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Girokonten</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 21:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Girokonto ist ein Kontokorrentkonto das von Kunden einer Bank zu Transaktionen benutzt wird. Zahlungen werden abgebucht oder überwiesen sowie auch auf das Girokonto gebucht. Die Ursprünge der bargellosen Zahlungen sieht man aus heutiger Sicht im europäischen Mittelalter. Gut- und Lastschriften sind bereits im 11. Jahrhundert erwähnt worden. Auch der bargeldlose Transfer zwischen Banken findet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Girokonto ist ein Kontokorrentkonto das von Kunden einer Bank zu Transaktionen benutzt wird. Zahlungen werden abgebucht oder überwiesen sowie auch auf das Girokonto gebucht.</p>
<p>Die Ursprünge der bargellosen Zahlungen sieht man aus heutiger Sicht im europäischen Mittelalter. Gut- und Lastschriften sind bereits im 11. Jahrhundert erwähnt worden. Auch der bargeldlose Transfer zwischen Banken findet in diesem Zeitraum seine Ursprünge. Dies geschah mündlich und wurde auf eine bestimmte Region beschränkt. Belege für den schriftlichen Zahlungsverkehr fand man erst im 14. Jahrhundert. Zu diesem Zeitpunkt fanden auch bereits überregionale Transaktionen statt.</p>
<p>Das Spätmittelalter brachte aus Italien die bargeldlose Verrechnung über den Kontinent Europa und später über die ganze Welt. In Deutschland wurde in Hamburg im 17. Jahrhundert die Hamburger Bank gegründet, die zwei Währungen benutzte um zu handeln. Girokonten wurden zunächst nur den Hamburger Großbanken ermöglicht. Erst die Deutsche Reichsbank schuf die Grundlage für die reichweite Nutzung der Girokonten.<span id="more-7"></span></p>
<p>Das moderne Girokonto wird genutzt um Löhne auszubezahlen und Mieten zu bezahlen. Auch dieses Verfahren wurde zunächst nur auf Großbanken beschränkt. In Hamburg führt das Postscheckamt erstmals den EDV-getragenen Dauerauftragsdienst ein.</p>
<p>Da das Netzwerk der Girokonten heutzutage sehr komplex ist, gelten bestimmte Regeln für Kunden bestimmte Regeln. Besonders Betrug und Geldwäsche werden sehr stark verfolgt. Dies wird durch Transfere, die gegen das Gesetz verstoßen erzeugt. Strafbar sind auch falsche Angaben, die die Zusammenarbeit betreffen. Zu den Voraussetzungen ein Konto führen zu dürfen, ist es außerdem erforderlich es mit Umsätzen zu führen. Gläubiger eines Schuldners können das Girokonto sperren lassen, so dass eine aktive teilnahme am Zahlungsverkehr nicht mehr möglich ist. Entgelte für die Führung eines Girokontos sind außerdem vom Kunden auszugleichen.</p>
<p>Gleichzeitig ist Bank dazu verpflichtet, ihre Pflichten im Bereich Informationen wahrzunehmen. Buchungen müssen schriftlich festgehalten werden und zusammen mit Verwendungszweck und beteiligten Personen in Form eines Kontoauszugs zur Verfügung gestellt werden. Auch in der modernen Form des Online-Bankings muss eine solche aufstellung verfügbar sein. Weietrhin sind Informationen zu Wertstellungsdatum, Zinsgutschriften und Belastungen auszuzeichnen.</p>
<p>Girokonten können nationale und internationale Zahlungen ausführen. Dazu ist es verpflichtend einen Vordruck in der Bankfiliale oder am Computer zu Hause auszufüllen. Vordrucke sind nir gültig, wenn sie von dem entsprechenden Kreditinstitut stammen. Getätigt werden können so Einzahlungen, Überweisungen, Lastschriften, oder Wertpapieraufträge.</p>
<p>Das Girokonto ist heute ein Konto für Jedermann. Das bedeutet, dass die Banken verpflichtet sind, jedem Bürger, der ein Girokonto beantragt, eines zur Verfügung stellen muss, solange es sich um ein Guthabenskonto handelt und auch als solche geführt wird.</p>
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		<title>Die Kreditkarten</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 21:14:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreditkarten sind heute nicht mehr aus unserer Finanzlandschaft wegzudenken. Es gibt nur noch wenige Verkaufsstellen an denen Kreditkarten nicht akzeptiert werden. Hierzu gehören zumeist kleinere Einzelhandelsgeschäfte, auch beim Bäcker und Metzger wird man eher nicht mit seiner Plastikkarte bezahlen können. Übrigens Plastikarte; die Bezeichnung &#8220;Plastics&#8221; ist im angloamerikanischen Raum die ultimative Bezeichnung für Kreditkarten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kreditkarten sind heute nicht mehr aus unserer Finanzlandschaft wegzudenken. Es gibt nur noch wenige Verkaufsstellen an denen Kreditkarten nicht akzeptiert werden. Hierzu gehören zumeist kleinere Einzelhandelsgeschäfte, auch beim Bäcker und Metzger wird man eher nicht mit seiner Plastikkarte bezahlen können. Übrigens Plastikarte; die Bezeichnung &#8220;Plastics&#8221; ist im angloamerikanischen Raum die ultimative Bezeichnung für Kreditkarten und von dort ist die bunte Karten Flut über den großen Teich letztendlich auch zu uns nach Europa herübergeschwappt. Nicht dass uns dies zum Nachteil oder gar Unglück gereicht hätte, allerdings bei uns in Europa und Deutschland ist die Kreditkartenzahlung lange nicht so populär wie im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.</p>
<p>Dennoch ist die Karten Zahlung keine unbedeutende Größe im Kreditgeschäft, die Umsatzzahlen der Kreditkartenunternehmen belegen dies deutlich. In Großstädten und den Ballungszentren sind Kreditkarten Zahlungen naturgemäß weitaus verbreiteter als auf dem flachen Land, eine große Bedeutung haben die bunten Karten aber auch bei Bezahlvorgängen im Internet erhalten. Hier spielt die Geschwindigkeit des Bezahlvorgangs die entscheidende Rolle, denn nachdem die Kartennummer und der Sicherheits Pin eingegeben sind, erhält der Verkäufer innerhalb von Sekunden eine Zahlungsbestätigung und die georderte Ware verlässt oft noch am gleichen Tag das Lager des Internethändlers.<span id="more-5"></span></p>
<p>Dennoch hat die Karten Zahlung auch im Einzelhandel einen hohen Stellenwert erhalten, wenn die Händler, der Gebühren wegen die sie bei der Kreditkartenzahlung an die Kartenunternehmen zu entrichten haben, manchmal immer noch lieber Bargeld oder die ebenfalls weit verbreitete Zahlung mittels Bankkarte vorziehen. Bei den großen Handelsketten werden Kreditkarten allerdings ohne Einschränkungen gerne akzeptiert, hier sind die Gebühren in die Kalkulation zumeist ohnehin schon eingepreist. Und ein Argument lässt sich ohnehin nicht wegdiskutieren. Eine Ware mit Kreditkarte bezahlt ist immer noch weitaus umsatzfördernder als überhaupt nichts zu verkaufen!</p>
<p>Wie sieht es aber mit der Sicherheit bei den Kreditkarten aus? Welche Risiken gibt es und was sollte man auf jeden Fall beachten, beziehungsweise vermeiden?</p>
<p>Die größten Risiken tun sich hierbei immer wieder im Internet auf, wenn durch Trojaner und andere Manipulationen die Computer der User infiziert werden. Innerhalb kurzer Zeit hat sich der Virus dann nämlich Zugang zum Betriebssystem des auszuspähenden PC´s verschafft und übernimmt ferngesteuert die Kontrolle über das gesamte System. Kreditkartenzahlungen werden auf diese Weise dann derart manipuliert, dass die Zahlung nicht auf dem Konto eines Verkäufers oder Dienstleisters eintrifft, der ordnungsgemäß seine Ware an den Kunden ausgeliefert oder seine Dienstleistung erbracht hat und jetzt auf die Bezahlung wartet, sondern direkt auf dem Konto des den Computer infizierten Kriminellen landet. Dieses Risiko kann durch entsprechende Sicherheitsvorkehrungen zwar minimiert werden, dennoch, ein Restrisiko bleibt bestehen.</p>
<p>Kartendiebstahl kommt zwar auch hin und wieder leider immer wieder vor, diese Art Risiko kann dann eben nur durch besonders vorsichtigen Umgang und der sicheren Aufbewahrung von Kreditkarten geschmälert werden. Übrigens ist der Kreditkartenkunde bei den meisten Kreditkartenunternehmen bei Bargeldabhebung am Geldautomaten, noch eine geraume Zeit nachdem er das Geld aus dem Automaten gezogen hat, gegen Diebstahl des gezogenen Geldbetrages versichert. Zumeist wird hier dann eine Zeitangabe in Minuten genannt, also unbeschränkt nach Geldabhebung greift der Versicherungsschutz nicht.</p>
<p>Apropos Versicherung; die Kreditkartenunternehmen geben auch sogenannte &#8220;Goldene Kreditkarten&#8221; aus, zu erkennen dann auch gleich an ihrer goldenen Farbe. Hier handelt es sich überwiegend um Versicherungsleitungen die gleichzeitig mit dem Abschluss des Kartenvertrages und der Ausgabe der Kreditkarte in Kraft treten. Hauptsächlich ist eine Reiserücktrittsversicherung Inhalt der Versicherung, das heißt wenn eine Urlaubsreise im Reisebüro oder auch im Internet gebucht und mit der goldenen Kreditkarte bezahlt wird, wird der bereits entrichtete Reisepreis im Rücktrittsfall in Höhe und Umfang der maßgeblichen Versicherungsbedingungen, erstattet werden.</p>
<p>Manche Kartenunternehmen werben auch mit kompletter Gebührenfreiheit! Das heißt, üblicherweise werden im Kreditkartenvertrag bestimmte Gebühren vereinbart die in Form, zumeist einer Jahresgebühr, dann einmal jährlich fällig werden. Ebenso werden Gebühren für Bargeld Abhebungen erhoben, diese schwanken von Kreditkartenunternehmen zu Kreditkartenunternehmen teilweise sogar erheblich. Die Unternehmen die Karten ohne Gebühren anbieten, holen dies allerdings zumeist dann bei den Kreditzinsen kräftig nach. Hier muss der Kunde nämlich oft dermaßen hohe Kreditzinsen zahlen, dass eine zu entrichtende Jahresgebühr dann kaum ins Gewicht fiele, würde man sich für eine Karte ohne Gebührenfreiheit entscheiden. Die Zinsen bei diesen Kartenunternehmen sind dort dann oft erheblich günstiger.</p>
<p>Abschließend und der Vollständigkeit halber sollte noch erwähnt werden, dass es auch sogenannte Prepaid Kreditkarten gibt. Hier erhält der Kunde vom Kartenunternehmen überhaupt keinen Kreditrahmen eingeräumt, der Kunde muss seine Karte, genau wie beim Prepaid Handy &#8220;aufladen&#8221; und kann dann allerdings eben auch nur in Höhe der zuvor per Überweisung auf das Kreditkartenkonto einbezahlte Guthaben mit seiner Karte Verfügungen vornehmen!</p>
<p>&nbsp;</p>
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